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Datenkonsolidierung

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Datenkonsolidierung

Aufbau und Aktualisierung des Anlagendatenbestandes

Das Asset Management kann nur effektiv arbeiten, wenn der Anlagendatenbestand und die Zustands- und Bewegungsdaten des Unternehmens für die Entscheidungsunterstützung verfügbar und auswertbar sind.


In den meisten Unternehmen liegen bereits umfangreiche Datenbestände vor. Das Problem ist dabei oft, dass die Daten in den unterschiedlichsten Systemen gehalten und fortgeführt werden. Das sind in der Regel SAP für die kostenbezogenen Daten, ein Netzinformationssystem für die raumbezogenen Daten der Netzdokumentation, Netzberechnungssoftware für die einzelnen Sparten und daneben vielfach noch ein Fülle von Listen und Protokollen, z.B. Mastbuch, Stationstabellen, Schadensdatei, Messprotokolle, Zielnetzplanung, die in Access, Excel oder auch „analog“ auf Papier gepflegt werden.

Um robuste Analysen und Prognosen erzeugen zu können, sind diese Datenbestände für die Analyse- und Prognoseberechnungen zu vereinheitlichen und zusammenzuführen. Dies geschieht am besten über einen frei konfigurierbare Ressourcenmanager, der im Stande ist, die Struktur der Eingangsdaten abzubilden und die Datenquelle entsprechend der Anforderungen des Asset Managers zu verknüpfen.

Abbildung: Import verfügbarer Datenbestände zur Erzeugung eines übergreifenden Anlagendatenbestands.